Giardini di Milano

Mailänder Gärten meets Mozart

Wir von Mailänder Gärten lieben die schönen Künste und vor allem schöne Musik. Unser Repertoire für unsere Lieblingsmusik umfasst im Wechsel Oldies, Schlager, Disco-Pop, Austro- und Italo-Hits bis hin zur Klassik.
„Mailänder Gärten meets Mozart“ steht sinnbildlich für unsere Verbundenheit zu schöner melodischer Musik von Klassik bis Pop und ist damit auch unverwechselbarer Bestandteil unserer Markenphilosophie.
Aktuell noch unregelmäßig als Matinée oder Soirée, oder auf besonderen Kundenwunsch, können wir aufgrund unserer freien Lage, Open-Air Hintergrundmusik bis hin zur Garten-Konzertatmosphäre als besonderen audiovisuellen Genuss darbieten und damit die magische Wirkung von kraftvoller Musik verschiedener Genres unter freiem Himmel und umrahmt von imposanten Bäumen und beeindruckenden Solitär- und Formgehölzen unseren Gästen demonstrieren.

Der österreichische Musiker Hans Hölzel – besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Falco“ - beschreibt in seinem größten Hit „Rock Me Amadeus“ – dem übrigens bislang einzigen deutschsprachigen Lied, das es an die Spitze der US-Billboard-Charts schaffte – das Musikgenie Mozart als exaltierten Rockstar seiner Zeit. Wolfgang Amadeus Mozart (27.01.1756 - Salzburg, bis 05.12.1791 - Wien) war Musiker und Komponist der Wiener Klassik. Seine weltweit populären Werke sind bis heute wesentlicher Bestandteil im Repertoire klassischer Musik.
Denkt man an klassische Musik, an prächtige Jugendstilvillen, an Palais, Schlösser, Villengärten und Parks, denkt man automatisch auch an Wien.
Wien gilt als die Welthauptstadt der Musik! In keiner anderen Stadt haben mehr berühmte Komponisten gelebt.
Neben Wolfgang Amadeus Mozart hat beispielsweise auch Ludwig van Beethoven in Wien gewirkt. Einer der berühmtesten Komponisten der Stadt ist sicherlich Johann-Strauß (Sohn) - der Walzerkönig. Sein weltweit berühmter Donauwalzer (An der schönen blauen Donau) gilt als inoffizielle Hymne Wiens bzw. Österreichs.
Der berühmte Wiener Opernball mit über 5000 geladenen Gästen in der Wiener Staatsoper ist jedes Jahr der gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison im Wiener Fasching. Die Tradition geht zurück bis in das Jahr 1814 bzw. 1815 zur Zeit des Wiener Kongresses.
1877 fand der Opernball erstmals an der Wiener Staatsoper auf Anordnung des Kaisers als Hofopern Soirée – also eine gesellschaftliche Abendveranstaltung ohne Tanz – statt. Der Kaiser befürchtete tumultartige Zustände wie bei vergleichbaren Bällen jener Zeit in Paris. Johann Strauss (Sohn) dirigierte das Hofopernorchester und sein Bruder Eduard präsentierte erstmals seine Opern-Soirée Polka, was die anwesenden Gäste dazu motivierte, die Sessel beiseite zu räumen und zu tanzen.
Mit der bekannten Ansage „Alles Walzer“ wird nach dem Eröffnungsprogramm um die Debütanten - Paare die Tanzfläche für die gesamte Gesellschaft freigegeben.
Die Wiener Staatsoper wird während des Balles vom Keller bis zum Dachboden nahezu vollständig geöffnet. Überall darf getanzt werden. Es werden Restaurants, Champagnerbars, Austernbars, eine Disco und ein Heuriger eingerichtet.